Schwaatlapp hat an der Dauerbaustelle Zeitungsarchiv gearbeitet und dabei mal wieder was gefunden:
Diese Probleme aus 2005 hätten wir diese Jahr gerne gehabt 🙂 :
Schwaatlapp hat an der Dauerbaustelle Zeitungsarchiv gearbeitet und dabei mal wieder was gefunden:
Diese Probleme aus 2005 hätten wir diese Jahr gerne gehabt 🙂 :
Hier ist die als Veranstaltunsankündigung gut getarnte Absage des diesjährigen Stadtschützenfestes

Klar, habe wir es gewusst, aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß…
Was soll man schreiben zu einer Kirmes, die nicht stattgefunden hat? Wir haben ein bisschen gefeiert, ein bisschen getrauert. Wir haben uns nicht getraut, den eng gesteckten Corona-Rahmen voll auszuschöpfen. Aber all das haben wir wenigstens zusammen getan.
Natürlich hat Schwaatlapp auch wieder Fotos gemacht. Aber da man auch denen nicht ansieht, dass sie in einem erlaubten Rahmen und unter Einhaltung aller Regeln aufgenommen wurden, bleiben sie zum großen Teil unveröffentlicht.
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Unsere Corona-Jungkönigin heißt in diesem Jahr Finja und unsere Kinderkönigin Mia

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
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Als weit sichtbares Zeichen, dass die Schützen stilvoll „Nicht-Kirmes“ feiern können, wurde am Freitag auf dem Kirchplatz ohne Vorankündigung und Publikum der Mai gesetzt. Auf ungewöhnlichem Weg hat Schwaatlapp dieses Ereignis trotzdem besucht:
…wäre BIWAK :

…mit ein bisschen Musik…
..und dem eine oder anderen Bier![]()
….würden wir unsere Königsburg aufbauen:


Wo? Da wir keinen Gruppen-„Corona“-König ausschießen konnten, könne wir auch nicht sagen, wo sie gestanden HÄTTE …
Immerhin hat unsere große Majestät es sich nehmen lassen, auf Großheide eine kleine Königsburg aufzubauen

Dann trinken wir unser heutiges Bier doch auf den Corona-König Marcel![]()
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…würden wir Fähnchen aufhängen….


…Trommelgroschen sammeln…
… und ein Bier trinken![]()
…würden unsere Damen ihre Klompen fertig stellen:


Als Titelverteidigerinnen hatten sie in diesem Jahr große Pläne und tolle Ideen.
Ein Bier…![]()
…ein Hoch und ein Lied auf unsere Damen…
… wäre Schützenfest in Venn


Es war immer stressig, eine Woche vor der eigenen Kirmes als Gäste in Venn mit zu gehen, aber es war auch ein „warm Laufen“, ein „den Mund wässrig machen“, eine Generalprobe. Wir vermissen es. Und hier die traurigste Schützen unserer Kompanie :

Ein Link nach Venn mit einer „Überraschung“ …
…und ein Bier auf gute Nachbarschaft
![]()
Lang hat´s gedauert, bis wir wussten, was wir dürfen. Viel ist es nicht, aber das bisschen werden wir in vollen Zügen genießen. So sieht der St.Brigitta-„Marschplan“ aus, wenn man ihn denn so nennen kann:

Freitag:
Samstag:

Sonntag:
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