Aus der Rheinischen Post :

Braucht die Kärntnertstraße einen neuen Namen ?

Klickt auf das Foto (von 1961) und lest den Artikel, der am 7.12.22 in der RP erschienen ist als Gastbeitrag der Geschichtswerkstatt MG

Zwar hat sich Schwaatlapp durchaus schon mal gefragt, wie die „Haupt“-Straße der Siedlung zu dem Namen eines österreichischen Bundeslandes kam, aber so groß, dass er es knallhart recherchiert hat, war der Wissensdurst dann doch nicht. Hier bekommen wir jetzt die Antwort serviert und sie schmeckt uns nicht wirklich. Ob man aus dem Wissen Konsequenzen ziehen muss? Es ist das eine, Straßen umzubenennen, deren Namensgeber Menschen waren, die persönlich Schuld auf sich geladen haben. Hier sieht Schwaatlapp er anders: Kärnten ist mit uns durch ein Stück dunkler Geschichte und dieser Namensgebung verbunden. Da ist keine Schuld im Spiel, aber mit unserem neuen Wissen vielleicht ein bisschen Erinnerungskultur.

…und darüber hinaus gab es in der Siedlung nie einen „Rosengarten“  🙂

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